Murmillo-Archiv

Donnerstag, 31. Mai 2012

ARS GRAECA 14 B: DER FLUCH DER BÖSEN TAT
Irgendein Mensch, der einen Mord begangen hat, wird von den Verwandten des Getöteten verfolgt.
(Anthropos tis phonon poiesas dioketai hypo ton suggenon tou phoneuthentos).
Er kommt an den Fluß Nil und, als ihm ein Löwe begegnet, steigt er auf einen Baum und versteckt sich dort.
(Hekei de kata ton Neilon potamon kai leontos auto apantesantos (gen. absol.) anabainei eis dendron kai ekei kruptetai.)
Als/ Weil er aber da eine Schlange sieht, die zu ihm heraufkriecht, wirft er sich selbst vom Baum in den Fluß.
(Idon d' entautha drakonta ep' auton anabainonta epikatariptei heauton kata tou dendrou eis ton potamon.)
Im Fluß aber frißt ihn ein Krokodil.
(En de to potamo krokodilos auton esthiei.)
Die Erzählung lehrt, daß für die schlechten Menschen weder die Erde noch die Luft noch das Wasser sicher ist.(Ho logos didaskei tois kakois oute gen out' aera outh' hydor einai asphales.)
EREC

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