Murmillo-Archiv

Freitag, 30. Oktober 2015

BUCHEMPFEHLUNG: GERALD SIMONS: MÖNCHE, KRIEGER, LEHENSMÄNNER

Spätantike und frühes Mittelalter, das farbige LIFE Sachbuch (Rowohlt).
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NOVI POSTI: 1.) "BRUDER" CHLODWIG I.- 2.) VERRÜCKTE MAYAFORSCHER

Natürlich auf unseren genialischen wie endzeitlichen Historyseiten DIEREICHSBURG. BLOGSPOT. DE und NOVA-AETAS. BLOGSPOT. DE.
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Bild von Raketenwerfer gesehen. Wo kann man sowas kaufen; evtl. Sonderangebot etc.?
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Donnerstag, 29. Oktober 2015

HEUSCHRECKE HEISST ÜBRIGENS AUF LATEINISCH "LOCUSTA"

Haben die Kelten auch Heuschrecken gegessen? Ich glaube, die standen mehr auf Wildschwein (lat. aper; allg. venatio; (caro) ferina; ferae; s. Asterix und Obelix).
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By the way: Ich könnte das nicht essen. Da würde sich mein germanischer Magen umdrehen.
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CELTAE: ERSTES AUFTRETEN NACH ALEXANDER DEMANDT

Die frühesten Kelten sind wahrscheinlich die Vertreter der sog. Latène-und Hallstattkultur. Die Latènekultur, benannt nach dem Fundort am Neuenburger See (Westschweiz) reicht von 450 v. bis zur Römerzeit:

"Sie bildet den Abschluß der Urgeschichte in Mitteleuropa." (Alexander Demandt: Die Kelten, C. H. Beck Wissen, München 1989, S. 15.)

Diese entwickelte sich aus der älteren Hallstattkultur (Salzkammergut; ca. 800-450 v.).

"Die Kelten der Hallstatt-und Latène-Zeit sind archäologisch sehr gut bezeugt." (Höhensiedlungen=oppida: Mont Auxois=Alesia, Mont Beuvray=Bibracte, Heuneburg (obere Donau), Glauberg (Wetterau); Fürstengräber: Hügelgrab von Vix (um 480 v.), Tumulus von Hochdorf beim Hohenasperg (um 540 v.), Grab von Glauberg (5. Jh.); sowie 7000 Grabhügel der Hallstattzeit!)

( ebd.)

Ob die Kulturen vor der Hallstattzeit (Urnenfelder-Bronzezeit: 1200-800 v.); Hügelgräber-Bronzezeit (1500-1200 v.) schon keltisch waren, ist umstritten. Man spricht hier von Protokelten, was aber eine Verlegenheitslösung ist.

(ebd.)

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Das Buch von PROF DEMANDT kann nicht genug empfohlen werden, wenn man sich kurz und dennoch profund über die Kelten informieren will.

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MAHLZEIT!

Wir haben uns ein gemischtes Mahl aus Paprikaomelette, Zwiebeln und frittierten Heuschrecken (schwarzer Teller) gemacht. Dazu gibt es böhmisches Bier:





Mittwoch, 28. Oktober 2015

CATULLUS: AUSGABEN

1.) CATULL, Sämtliche Gedichte, lat.-dt., hrsg., eingeleitet u. übersetzt von O. WEINREICH, Zürich/ München 1983.
2.) CATULLUS, Edited with Introduction, Translation, and Notes by G. P. GOOLD, London 1983.
3.) CATULLI VERONENSIS liber, edidit W. EISENHUT, Lezig 1983.
4.) CATULL, Sämtliche Gedichte, lat.-dt., übersetzt und hrsg. v. M. VON ALBRECHT, Stuttg. 1995.
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Von den älteren Ausg. wären die von R. A. B. MYNORS (Oxford 1967) und die von WILHELM KROLL (Leipzig/ Berlin 1929; Nachdruck Stuttg. 1968) zu erwähnen.
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CATULLI VITA: FURTHER READING

1.) R. I. M. LINDSAY: The Chronology of Catullus' Life, in: Class. Philology 43 (1948), S. 42 ff.
2.) V. MARMORALE: L'ultimo Catullo, Neapel 1957.
3. L. ALFONSI: Catullo elegiaco, Gedenkschrift Rohde, Tübingen 1961, S. 9 ff.
4.) G. LIEBERG: Puella divina, Amsterdam 1962.
5.) T. P. WISEMAN: Catullus and his World, Cambridge 1985.
6.) E. A. SCHMIDT: Catull, Heidelberg 1985.
7.) J. FERGUSON: Catullus, Oxford 1988.
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Alle lesen!