ISAAC ASIMOV'S BUCH DER TATSACHEN.
ISAAC ASIMOV: DIE SCHWARZEN LÖCHER.
ISAAC ASIMOV: EXTRATERRESTRIAL CIVILIZATIONS
ET MULTI ALII LIBRI, QUOS SCRIPSIT.---
Murmillo-Archiv
Montag, 10. August 2015
VOLATUS PHOTONICUS: ULTRA CELERITATEM LUCIS
VELOCITATEM LUCIS FINEM SUPERIOREM ESSE INTER OMNES, QUI SANAE MENTIS SINT, CONSTAT. HOC DOCET "UNUM SAXUM" IN THEORIA RELATIVA SPECIFICA!
Omnia corpora non moveri possunt, nisi infra celeritatem lucis. Sed sunt obiecta, qui molem in statu tranquillo non possideant! In numero eorum photoni, gravitones, neutrinonesque habentur. Omnibus particulis eiusmodi semper velocitate lucis per mundi universitatem volandum est.
ISAAC ASIMOVUS scribit cogitationem esse omnes particulas corporeas vehiculi per mundi universitatem navigantis in photones mutare. Eos photonos autem sine vi accelerationeque velocitate lucis evolare.
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Daß die Lichtgeschwindigkeit eine obere Grenze ist, steht unter allen, die gesunden Geistes sind, fest. Dies lehrt Einstein in seiner speziellen Relativitätstheorie!
Alle Körper können sich nicht bewegen, außer unter Lichtgeschwindigkeit (d.h. nur so). doch es gibt Objekte, die im Ruhezustand keine Masse haben. Zu ihrer Zahl werden die Photonen, Gravitonen und Neutrinos gezählt. Alle Teilchen dieser Art müssen stets mit Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall fliegen.
ISAAC ASIMOV schreibt es gebe die Spekulation alle materiellen Teilchen eines Raumfahrzeuges in Photonen umzuwandeln. Diese Photonen würden nun ohne Energie und Beschleunigung davoneilen.
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Wie die Umwandlundlung gehen soll, weiß ASIMOV nicht:
"Davon abgesehen habe ich keine Vorstellung davon, wie es uns gelingen sollte, Materie in Photonen umzuwandeln und hinterher wieder in den Originalzusatnd zurückzubringen, und das bis ins letzte Detail."
Vor allem beim Gehirn wird's schwierig! Wenn einige Teile nicht gleichzeitig mit dem Rest umgewandelt werden, schwups, schon sind sie weg, und zwar mit Lichtgeschwindigkeit.
Bei Dummies mit Einheitshirn Marke "Spatz" ist das alles einfacher, aber die schickt man als Emissäre erst gar nicht los, weil zu doof und außerdem aus Gründen des Geschmacks.
Geht also bei der schwierigen Umwandlung des Gehirns etwas schief, kommt man mit "Gehirn halbe" an, also in einem Zustand, in dem sich meine Schüler permanent von Geburt an befinden, ohne es zu merken.
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Resignierend schreibt ASIMOV: "Im Augenblick aber haben wir keinerlei Anzeichen dafür, daß photonische Reisen verwirklicht werden können (was nicht ausschließt, daß wir morgen den Schlüssel dafür finden). Solange wir aber solche Anregungen nicht besitzen, bleibe ich bei meiner Aussage, daß ich diese Methode zwar nicht für absolut unmöglich halte. die Chancen ihrer Verwirklichung jedoch für so gering erachte, daß man sie gleich Null setzen kann."
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Letzteres gilt übrigens auch für diejenigen, die sich bis zum Abitur durchmogeln wollen (Drückeberger, Unwürdige, Ungeistliche und sonstiges illiterate Pack, das auf einem deutschen Gymnasium nichts verloren hat!)
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Diese sollte man lieber als Photonen ins Weltall schießen, am besten nach Alpha Centauri.
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DJANGO, the "Rächer"
Omnia corpora non moveri possunt, nisi infra celeritatem lucis. Sed sunt obiecta, qui molem in statu tranquillo non possideant! In numero eorum photoni, gravitones, neutrinonesque habentur. Omnibus particulis eiusmodi semper velocitate lucis per mundi universitatem volandum est.
ISAAC ASIMOVUS scribit cogitationem esse omnes particulas corporeas vehiculi per mundi universitatem navigantis in photones mutare. Eos photonos autem sine vi accelerationeque velocitate lucis evolare.
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Daß die Lichtgeschwindigkeit eine obere Grenze ist, steht unter allen, die gesunden Geistes sind, fest. Dies lehrt Einstein in seiner speziellen Relativitätstheorie!
Alle Körper können sich nicht bewegen, außer unter Lichtgeschwindigkeit (d.h. nur so). doch es gibt Objekte, die im Ruhezustand keine Masse haben. Zu ihrer Zahl werden die Photonen, Gravitonen und Neutrinos gezählt. Alle Teilchen dieser Art müssen stets mit Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall fliegen.
ISAAC ASIMOV schreibt es gebe die Spekulation alle materiellen Teilchen eines Raumfahrzeuges in Photonen umzuwandeln. Diese Photonen würden nun ohne Energie und Beschleunigung davoneilen.
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Wie die Umwandlundlung gehen soll, weiß ASIMOV nicht:
"Davon abgesehen habe ich keine Vorstellung davon, wie es uns gelingen sollte, Materie in Photonen umzuwandeln und hinterher wieder in den Originalzusatnd zurückzubringen, und das bis ins letzte Detail."
Vor allem beim Gehirn wird's schwierig! Wenn einige Teile nicht gleichzeitig mit dem Rest umgewandelt werden, schwups, schon sind sie weg, und zwar mit Lichtgeschwindigkeit.
Bei Dummies mit Einheitshirn Marke "Spatz" ist das alles einfacher, aber die schickt man als Emissäre erst gar nicht los, weil zu doof und außerdem aus Gründen des Geschmacks.
Geht also bei der schwierigen Umwandlung des Gehirns etwas schief, kommt man mit "Gehirn halbe" an, also in einem Zustand, in dem sich meine Schüler permanent von Geburt an befinden, ohne es zu merken.
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Resignierend schreibt ASIMOV: "Im Augenblick aber haben wir keinerlei Anzeichen dafür, daß photonische Reisen verwirklicht werden können (was nicht ausschließt, daß wir morgen den Schlüssel dafür finden). Solange wir aber solche Anregungen nicht besitzen, bleibe ich bei meiner Aussage, daß ich diese Methode zwar nicht für absolut unmöglich halte. die Chancen ihrer Verwirklichung jedoch für so gering erachte, daß man sie gleich Null setzen kann."
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Letzteres gilt übrigens auch für diejenigen, die sich bis zum Abitur durchmogeln wollen (Drückeberger, Unwürdige, Ungeistliche und sonstiges illiterate Pack, das auf einem deutschen Gymnasium nichts verloren hat!)
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Diese sollte man lieber als Photonen ins Weltall schießen, am besten nach Alpha Centauri.
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DJANGO, the "Rächer"
Sonntag, 9. August 2015
INTERNA
1.) Was sind das für subversive Töne! Wäre beinahe selber Z-Sau geworden!
2.) Klappspaten sind äußerst praktisch. Würde ich gerne meinen Nachbarn auf den verblödeten Kopf hauen.
3.) Das deutsche Liedgut (the "Lied") ist unbedingt zu pflegen und der deutschen Jugend nahezubringen (anstelle dieser ganzen negroiden Musik)
4.) 2 neue Satiren: Die schreckliche alte und der Ästhet-Die schreckliche Alte wird abgeholt, auf: Silly-walks-ltd. blogspot. de, unserer genialischen wie endzeitlichen Satireseite für junge Ästheten und Idealisten. Zur Warnung an Nicos Frau Mutter.
5.) Viel Gruß.
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Django
2.) Klappspaten sind äußerst praktisch. Würde ich gerne meinen Nachbarn auf den verblödeten Kopf hauen.
3.) Das deutsche Liedgut (the "Lied") ist unbedingt zu pflegen und der deutschen Jugend nahezubringen (anstelle dieser ganzen negroiden Musik)
4.) 2 neue Satiren: Die schreckliche alte und der Ästhet-Die schreckliche Alte wird abgeholt, auf: Silly-walks-ltd. blogspot. de, unserer genialischen wie endzeitlichen Satireseite für junge Ästheten und Idealisten. Zur Warnung an Nicos Frau Mutter.
5.) Viel Gruß.
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Django
Samstag, 8. August 2015
Montag, 3. August 2015
Sonntag, 2. August 2015
AUS DER REIHE "MERKWÜRDIGE ZEITGENOSSEN": JOHANN JAKOB SCHEUCHZER (1672-1733)
JOHANN JAKOB SCHEUCHZER war Stadtarzt in Zürich und eifriger Fossiliensammler. Er sammelt so viel, daß er sich irgendwann ein Raritätenkabinett aufgebaut hatte (wie alle naturkundlichen Sammlungen garantiert muffig). Als er bei Nürnberg einige Wirbel fand, war er selig und hielt sie für die Reste eines Menschen, der in der Sintflut umgekommen war (also nicht gut schwimmen konnte). Anno 1708 fabrizierte er dann ein Elaborat, das Holzschnitte über sein Horrorkabinett enthielt. Es trug den Titel "Piscium Querelae et Vindiciae" (Klagen und Rechtfertigungen der Fische). Darin verteidigt ein rhetorisch geschulter Hecht die These, daß Fossilien die Überreste wirklicher Meerestiere sind. Diese, so der Hecht, hätten vor der Sintflut gelebt und seien als Opfer fremden Wahns untergegangen.
Doch Scheuchzers Freund JOHANN JAKOB BAIER kaufte ihm die "Wirbel-Story" nicht ab:
"...jedoch gebe ich kaum zu, daß sie die Wirbel des Rückgrates eines Menschen sind...Es mögen mir also Deine Fische verzeihen, daß ich...diese Wirbel, die sie als menschlich ausgegeben haben, die sie aber genauer hätten betrachten sollen, mit Deinem Verlaub zurückschicke, damit sie dann vielleicht dahinter kommen, zu welcher Art ihres eigenen Geschlechts jene in Wahrheit gehören."
Die sog. Altendorfer Wirbel waren die Wirbel eines ICHTHYOSAURIERS, der sich lange vor der Sintflut, genaugenommen vor 150 Millionen Jahren, putzmunter in den Fluten des Urmeeres getummelt hat.
SCHEUCHZER wurde gnadenlos verlacht! Er wurde u.a. Chorherr (vielleicht deswegen) und wühlte weiter in der Erde, um zu beweisen, daß die Bibel doch recht hat. Von nun an besuchte er einen Steinbruch nach dem anderen, auch den Öhninger Steinbruch am Bodensee. Sintfluttheoretiker SCHEUCHZER glaubte seine Sternstunde zu erleben, als ihm von dort (gegen Geld, das er hinterlegt hatte) von geschäftstüchtigen Arbeitern (die sich vermutlich einen Spaß daraus machten und die im wahrsten Sinne des wortes "banausoi" waren!) eine Platte geschickt wurde. Prompt schrieb er sein nächstes Elaborat: Homo diluvii testis et theoskopos (Der Mensch durch göttliche Vorsehung Zeuge der Sintflut, 1726). Unter den Abdruck der Öhninger Platte schrieb er:
"Betrübtes Beingerüst von einem alten Sünder,
erweiche, Stein, das Herz der neuen Bosheitskinder!"
"Poeta sum", kann man da nur sagen!
SCHEUCHZER blieb stur bei seiner Irrlehre: Die Versteinerungen auf der Platte waren die Reste eines Menschen, der in der Sintflut abgesoffen war. Punkt, Ende, fertig!
1722 schreibt er einen Brief an den englischen Naturforscher H. SLOANE, worin er ihm mitteilt, daß nun durch "göttliche Vorsehung aus dem genannten Steinbruch ein weiterer Gast" zu ihm gekommen sei, der "seinen früher eingetroffenen Genossen an Größe, Alter und Bedutung übertrifft." Der Fund zeige Teile eines menschlichen Skeletts, die Statur des Skeletts entspreche der seinigen. Anscheinend nahm es Freund SCHEUCHZER nicht so genau. Das Teil war nämlich nur 1, 30 m!
SCHEUCHZER wurde nun immer verbohrter. In seinem Museum rechnete er den zahlenden Besuchern vor, daß seine "alten Sünder" "damals vor 4032 Jahren Opfer der göttlichen Gerechtigkeit geworden" seien (DOLEZOL).
Heute wissen wir: SCHEUCHZERS armes Sintflutopfer war kein Mensch, sondern ein tertiärer Riesensalamander. Also kein "armer Sünder", sondern ein (mehr oder weniger) unschuldiges Tierchen.
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Quelle: THEODOR DOLEZOL: ADAM ZEUGTE ADAM.
Doch Scheuchzers Freund JOHANN JAKOB BAIER kaufte ihm die "Wirbel-Story" nicht ab:
"...jedoch gebe ich kaum zu, daß sie die Wirbel des Rückgrates eines Menschen sind...Es mögen mir also Deine Fische verzeihen, daß ich...diese Wirbel, die sie als menschlich ausgegeben haben, die sie aber genauer hätten betrachten sollen, mit Deinem Verlaub zurückschicke, damit sie dann vielleicht dahinter kommen, zu welcher Art ihres eigenen Geschlechts jene in Wahrheit gehören."
Die sog. Altendorfer Wirbel waren die Wirbel eines ICHTHYOSAURIERS, der sich lange vor der Sintflut, genaugenommen vor 150 Millionen Jahren, putzmunter in den Fluten des Urmeeres getummelt hat.
SCHEUCHZER wurde gnadenlos verlacht! Er wurde u.a. Chorherr (vielleicht deswegen) und wühlte weiter in der Erde, um zu beweisen, daß die Bibel doch recht hat. Von nun an besuchte er einen Steinbruch nach dem anderen, auch den Öhninger Steinbruch am Bodensee. Sintfluttheoretiker SCHEUCHZER glaubte seine Sternstunde zu erleben, als ihm von dort (gegen Geld, das er hinterlegt hatte) von geschäftstüchtigen Arbeitern (die sich vermutlich einen Spaß daraus machten und die im wahrsten Sinne des wortes "banausoi" waren!) eine Platte geschickt wurde. Prompt schrieb er sein nächstes Elaborat: Homo diluvii testis et theoskopos (Der Mensch durch göttliche Vorsehung Zeuge der Sintflut, 1726). Unter den Abdruck der Öhninger Platte schrieb er:
"Betrübtes Beingerüst von einem alten Sünder,
erweiche, Stein, das Herz der neuen Bosheitskinder!"
"Poeta sum", kann man da nur sagen!
SCHEUCHZER blieb stur bei seiner Irrlehre: Die Versteinerungen auf der Platte waren die Reste eines Menschen, der in der Sintflut abgesoffen war. Punkt, Ende, fertig!
1722 schreibt er einen Brief an den englischen Naturforscher H. SLOANE, worin er ihm mitteilt, daß nun durch "göttliche Vorsehung aus dem genannten Steinbruch ein weiterer Gast" zu ihm gekommen sei, der "seinen früher eingetroffenen Genossen an Größe, Alter und Bedutung übertrifft." Der Fund zeige Teile eines menschlichen Skeletts, die Statur des Skeletts entspreche der seinigen. Anscheinend nahm es Freund SCHEUCHZER nicht so genau. Das Teil war nämlich nur 1, 30 m!
SCHEUCHZER wurde nun immer verbohrter. In seinem Museum rechnete er den zahlenden Besuchern vor, daß seine "alten Sünder" "damals vor 4032 Jahren Opfer der göttlichen Gerechtigkeit geworden" seien (DOLEZOL).
Heute wissen wir: SCHEUCHZERS armes Sintflutopfer war kein Mensch, sondern ein tertiärer Riesensalamander. Also kein "armer Sünder", sondern ein (mehr oder weniger) unschuldiges Tierchen.
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Quelle: THEODOR DOLEZOL: ADAM ZEUGTE ADAM.
Samstag, 1. August 2015
KAISER HADRIAN IN RAETIEN
HADRIAN (117-138) war anders als seine Vorgänger nicht mehr auf Eroberungen aus, sondern versuchte das Erreichte zu sichern und zu bewahren. 13 Jahre bereiste er unermüdlich das Reich und traf viele Anordnungen, die noch lange positiv nachwirkten. Die Provinzen des Reiches sah er als gleichberechtigt an! Er führte Verwaltungsreformen durch, prüfte ihre wirtschaftliche Kraft und ordnete Bauprojekte an. Die Truppen-so sein Ziel-sollten aus den Provinzen rekrutiert und durch sie verorgt werden. Auf seiner ersten Reise (120/ 1) kam der Kaiser über Gallien und Germanien auch nach Raetien, wo er in AUGUSTA VINDELICUM, der Provinzhauptstadt, prunkvoll empfangen wurde. Die Stadt muß Flair gehabt haben, denn TACITUS nennts sie "splendidissima Raetiae provinciae colonia". Auch HADRIAN scheint von der Stadt nicht wenig angetan gewesen zu sein. Er verlieh ihr prompt Stadtrecht und machte sie zum MUNICIPIUM AELIUM AUGUSTUM. HADRIAN sorgte sich auch um den Grenzverkehr. Daher sah man einen Zusammenhang zwischen seinem Besuch und Maßnahmen am Limes. Der ganze Limes erhielt damals eine durchgängige Holzpalisade. Die These, HADRIAN sei dafür verantwortlich gewesen, ließ sich allerdings für viele Limesabschnitte nicht aufrechterhalten. So wurde an der Stelle, wo der obergermanische Limes und der raetische zusammenstoßen, die Palisade erst unter ANTONINUS PIUS (138-161) gebaut. Auch gibt es keinen Beweis für die Erbauung der Kastelle für Alen und Cohorten am Limes durch HADRIAN. Ebenfalls sind die sog. NUMERI (leichte Truppen für die Grenzüberwachung) nicht seine Erfindung. Es gab sie schon früher (s. Kleinkastell Unterschwanningen).
Um an seine Reisen zu erinnern, ließ der Kaiser Münzen prägen. Auf diesen ist eingeprägt:
1.) ADVENTUI AUGusti NORICI
2.) EXERCITUS NORICUS
3.) EXERCITUS RAETICUS
Es gibt auch Münzen (Semis und Quadrans=1/4 und 1/2 As), auf denen die Worte "METalla NORica" zu lesen sind, womit die norischen Bergwerke gemeint sind.
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(Die norischen Bergwerke sind heute ein "nettes" Bootcamp, wo "difficult pupils" Geschichte hautnah erfahren können: Dort kommen nämlich alle Schüler hin, so sagt man, die im Fache Latein Schande auf sich geladen und jämmerlich versagt haben! Dann müssen sie nie wieder Latein "machen", und ihre Lehrer brauchen ihre angewiderten Gesichter nicht mehr zu ertagen. Anstelle von Latein gibt es dort ein tolles "Workout", allerdings unter Aufsicht. Dafür soll das Essen gar nicht so schlecht sein: jeden Tag Eintopf. Smartphones sind verboten, da sie von der Arbeit abhalten. Shopping mit dem Geld der Eltern und ähnlichen Blödsinn gibt es auch nicht.- Der Verfasser.)
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Quelle: HANS-JÖRG KELLNER: DIE RÖMER IN BAYERN.
Um an seine Reisen zu erinnern, ließ der Kaiser Münzen prägen. Auf diesen ist eingeprägt:
1.) ADVENTUI AUGusti NORICI
2.) EXERCITUS NORICUS
3.) EXERCITUS RAETICUS
Es gibt auch Münzen (Semis und Quadrans=1/4 und 1/2 As), auf denen die Worte "METalla NORica" zu lesen sind, womit die norischen Bergwerke gemeint sind.
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(Die norischen Bergwerke sind heute ein "nettes" Bootcamp, wo "difficult pupils" Geschichte hautnah erfahren können: Dort kommen nämlich alle Schüler hin, so sagt man, die im Fache Latein Schande auf sich geladen und jämmerlich versagt haben! Dann müssen sie nie wieder Latein "machen", und ihre Lehrer brauchen ihre angewiderten Gesichter nicht mehr zu ertagen. Anstelle von Latein gibt es dort ein tolles "Workout", allerdings unter Aufsicht. Dafür soll das Essen gar nicht so schlecht sein: jeden Tag Eintopf. Smartphones sind verboten, da sie von der Arbeit abhalten. Shopping mit dem Geld der Eltern und ähnlichen Blödsinn gibt es auch nicht.- Der Verfasser.)
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Quelle: HANS-JÖRG KELLNER: DIE RÖMER IN BAYERN.
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